Entstehung der ASC-Standards

Der World Wide Fund for Nature (WWF) hat den Weg für den ASC mithilfe einer Reihe von acht artspezifischen Aquakultur-Dialogen („Aquaculture Dialogues“) bereitet, die zwischen 2004 und 2013 abgehalten wurden. Das Ziel: Die weltweite Verringerung der Auswirkungen von Aquakultur auf Mensch und Umwelt.

Unter Mitwirkung von über 2.000 Vertretern aus dem internationalen Aquakultursektor, aus dem Einzelhandel und der Lebensmittelbranche, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), von Regierungen und aus der Wissenschaft wurden acht Standards für verantwortungsvolle Fischzucht entwickelt und dann zur Umsetzung an den ASC weitergegeben.

Die Standards decken zwölf Artengruppen ab: Lachs, Garnelen, Tilapia, Pangasius, Forelle, Abalone, Weichtiere (Austern, Miesmuscheln, Sandmuscheln und Jakobsmuscheln) und Seriola/Cobia.

Download-Center für der ASC-Standards (Englisch)

Wenn ein Zuchtbetrieb den Standards entspricht und nach ihnen zertifiziert wurde, dürfen seine Produkte das gut wiedererkennbare ASC-Siegel tragen, so dass sich Partnerfirmen und Verbraucher absolut sicher sein können, dass sie von einer gut geführten Fischfarm stammen.

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