Der ASC achtet darauf, dass bei der Überwachung der Fischgesundheit sowie der Behandlung auftretender Krankheiten die jeweilige Best Practice befolgt wird.

Genauso wie Menschen können auch Fische anfällig für Krankheiten sein. Fischkrankheiten und Parasiten sind ein natürliches Vorkommnis und können sowohl Wildfisch als auch Zuchtfisch befallen. Selbst in vorbildlich geführten Farmen können Krankheiten ausbrechen. Die regelmäßige Überwachung der Fische kann dazu beitragen, dass diese gesund bleiben. Dennoch kann es – wie beim Menschen auch – Zeiten geben, in denen eine Behandlung erforderlich ist.

Unser Beitrag

Die ASC-Standards stellen sicher, dass Medikamentenbehandlungen sicher, verantwortungsvoll und in angemessenem Umfang durchgeführt werden. Da sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Tierwohl kontinuierlich weiterentwickeln, haben wir außerdem ein Fischwohl-Projekt unter fachkundiger Leitung gestartet.

Bei Arten wie Lachs können Krankheiten und Parasiten von einer Farm zur anderen oder auf Wildpopulationen in demselben Gebiet übertragen werden. In solchen Fällen verpflichtet der ASC Lachszüchter zur Teilnahme an einer gebietsbezogenen Lösungsmaßnahme (Area-Based Management Scheme, ABM), die die Behandlung von Krankheiten und den Umgang mit Resistenzen zum Inhalt hat. Dabei ist Zusammenarbeit gefragt: Die Züchter tauschen Informationen mit benachbarten Farmen aus und koordinieren, wie sie Fischkäfige besetzen und Medikamente einsetzen.

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